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Ein Einstieg

Unser Lebensraum ist durchdrungen von einer unendlichen Anzahl verschiedenster Strahlung unterschiedlichster Art, Herkunft und spezifischer biologischer Wirksamkeit. Sie erreichen uns aus dem Kosmos kommend, wirken aus der Erde, werden von unserer Technik erzeugt. Manche sind unserer Sinneswahrnehmung zugänglich, andere nur indirekt oder mit technischen Hilfsgeräten nachweisbar.

Bei vielen dieser Strahlen wissen wir eindeutig, dass sie biologisch wirksam sind, bei anderen wiederum können wir dies nicht ausschließen. Ihre Wirkung auf lebende Systeme ist bestimmt durch: Art, Intensität, Zirkularpolarisation, Einfallsrichtung, Resonanzbereitschaft, Einwirkungsdauer und der Empfindsamkeit des jeweiligen Individuums.

Aus der Atomphysik wissen wir, auch wir selbst, unser gesamtes Zellsystem, sendet Strahlen und elektromagnetische Felder aus. So ergibt sich ein komplexes Wechselspiel gegenseitiger Beeinflussung. Harmonie oder Disharmonie. Gesundheit oder Krankheit, Wachstum oder Degeneration, Leben oder Tod.

Bei Pflanzen können wir Standorte des Wachstums und der Degeneration erkennen. Tiere suchen ihrem Instinkt folgend, Ruheplätze aus, die für die jeweilige Gattung immer ein spezifisches Strahlencharakteristikum aufweisen.

Wie aber reagiert die Krone der Schöpfung, der Mensch? Säuglinge und Kleinkinder haben noch ein Gespür für befindlichkeitsstörende Belastungen am Schlafplatz und versuchen auszuweichen. Wir finden sie am äußersten Ende des Laufstalles oder schlafend am Fußende des Bettchens. Wir erkennen diese Zeichen nicht und binden sie an, „um Schaden von ihnen abzuwenden“.

In unserer Zivilisations- Entwicklung haben wir uns immer mehr von der Natur entfernt. Wir greifen nach fernen Planeten, werden aber in unserer kleinen Umwelt immer hilfloser. Wissenschaft und Technik brauchen wir um bequemer zu leben, die von der Natur vorgegebenen Instinkte aber…. um zu überleben.

Das Wissen um Standort-Spezifische Energien lässt sich bis in früheste Kulturen nachweisen. Dies wurde dort in geheimen Wissenschaften gelehrt und gepflegt. Die Ortsgebundenheit der Kräfte führte wohl zu dem volkstümlichen Begriff: „ERDSTRAHLEN“.

Unterschiedlichste Wünschelruten sind seit alters her für die Ortung dieser natürlichen Felder in Gebrauch. Beim Wünschelrutengänger der Neuzeit hat sich die Physikalische Radiästhesie etabliert. Es werden abstimmbare Lecherantennen sehr erfolgreich nach den Gesetzen der Antennenphysik eingesetzt. Mit dieser Messtechnik sind reproduzierbare Ergebnisse die Regel. Der Mensch allerdings, ist trotz all seiner Unzulänglichkeiten, auf Grund seiner sensiblen Empfindsamkeit bei diesem Mess-, / Mutungsvorgang noch von keinem technischen Messgerät zu ersetzen.